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Das 2. Chakra in Organisationen stärkt die Lust an der Arbeit.

In einem meiner letzten Blogs habe ich den Zusammenhang zwischen dem Chakrensystem und Organisationstheorie versucht darzustellen. Im Zuge dessen habe ich auch das 1. Chakra – das Wurzelchakra näher beschrieben.

Diesen Blogbeitrag möchte ich gerne dem Sakralchakra, dem 2. Chakra widmen.

2. Chakra: Sakralchakra

Bei Menschen wird dieses Chakra in Verbindung mit Liebe, Lust und Leidenschaft gebracht. Auf den ersten Blick alles Begriffe, die im Unternehmenskontext eher negativ behaftet sind, aber dazu komme ich noch.

Das Sakralchakra befindet sich auf Höhe der Hüftknochen, ungefähr eine Handbreite unter dem Bauchnabel. Das Element dieses Chakras ist das Wasser – Alles fließt, alles ist im Fluß. Es ist das Energiezentrum des Kreuzbeins am unteren Ende der Wirbelsäule, kurz oberhalb des Wurzelchakras.

Das Sakralchakra ist eng mit unserer Lebensfreude verknüpft. Es ist der Sitz unserer Emotionen. In ihm stecken unser Selbstwertgefühl, unser Körperbewusstsein und auch unsere Lust. Die Schwingung des Sakralchakras wird als orange wahrgenommen.

Die Blockade des Sakralchakras geht oft mit psychischen und physischen Problemen einher. Bist du oft antriebslos, fehlt dir die Motivation für deine Aufgaben? Wirst du schnell eifersüchtig auf deine Kolleginnen? Fühlt sich deine Seele kraftlos an, irgendwie leer und weit weg? Hast du Angst dich anhand deiner Emotionen auszudrücken? Fällt es dir zum Beispiel schwer anderen zu sagen, wie es dir gerade geht? Schämst du dich dafür, wenn du etwas nicht kannst? Fühlst du dich oft schuldig? Nun, dann wird es wirklich Zeit für dich dieses Chakra wieder zu öffnen.

Psychische Störungen des Chakras
  • Kraftlosigkeit der Seele
  • Antriebslosigkeit
  • fehlende Motivation
  • Eifersucht
  • Schuldgefühle
  • Suchtanfälligkeit
  • Pessimismus

Immer noch der Meinung, das hätte alles mit Organisationen nichts zu tun?

Das Hauptthema des 2. Chakras ist “ich entscheide”. Die Unfähigkeit, Entscheidungen zu treffen kann mit Ängsten verbunden sein, der Angst vor Verlust, Angst loszulassen, Angst vor Neuem, Unbekanntem, etc.. Das kenne ich aus dem Projektmanagement sehr gut ….

Wie kann das Sakralchara in Organisationen gestärkt werden?

  • Was liegt im Fokus der Organisation? Für welchen Weg hat sich das Unternehmen entschieden?
  • Wie wird mit Fehlern umgegangen? Müssen die Mitarbeiter Angst haben, bestraft zu werden, wenn sie Fehler machen?
  • Was macht Lust und Freude in der Arbeit?
  • Was motiviert die Mitarbeiter? … Wobei es hier weder um Geld noch um Sachleistungen geht, sondern um den inneren Antrieb 😉
  • Weiß jeder Mitarbeiter, was er zu tun hat, welches seine Aufgaben sind? Wissen die Mitarbeiter zu unterscheiden, was zu ihnen gehört und was nicht? Ist es legitim, “nein” zu sagen?

 

Die Bedürfnispyramide, die mit den Chakren verbunden ist, macht deutlich, dass die Basis das Wurzelchakra ist. Ohne starkem Wurzelchakra leidet auch das Sakralchakra in Organisationen. Besteht Vertrauen in einer Organisation, fühlen sich die Mitarbeiter sicher. Sicherheit wird mit Gesundheit, Wohlstand und sozialer Stabilität gleichgesetzt.

Kurzum: Wenn Mitarbeiter frei entscheiden dürfen, keine Angst haben müssen, etwas falsch zu machen, nicht nach Schuldigern, sondern immer nach Lösungen gesucht wird, dann fühlen sie sich sicher, sind motiviert und haben Lust und Freude an der Arbeit.

Viel Freude und Spaß bei der Umsetzung!

 

Von |2020-02-27T17:32:51+01:00Februar 27th, 2020|Allgemein|
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